Dankbar sein – macht das Sinn?
Es fällt Dir schwer, besonders in herausfordernden Zeiten, etwa nach einer schwierigen Trennung oder dem Verlust Deines Arbeitsplatzes, positiv zu denken? Von einem Gefühl der Dankbarkeit ganz zu schweigen? Dann versuch‘ doch mal, Dankbarkeit nicht als ein Gefühl, sondern als eine (Lebens-)Haltung zu betrachten. Während sich Gefühle nur bedingt steuern lassen, können wir dem Leben gegenüber eine klare Haltung entwickeln. Dabei geht es nicht darum, alles Schwierige „schön zu reden“, sondern den Blick auf die positiven Dinge zu richten. Häufig ist uns gar nicht bewusst, für wie viel wir im Leben dankbar sein können.
Studien kamen sogar zu dem Ergebnis, dass Dankbarkeit unser persönliches Glückslevel bis zu 25 Prozent steigen lässt und sogar bei leichten bis mittelschweren Depressionen wie ein Antidepressivum wirken kann.
Also: Wofür bist Du diese Woche dankbar?
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