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| Veröffentlicht am 10. März 2022

Pubertäre Phase oder Psychische Erkrankung?

Ohne Zweifel, bei der Pubertät handelt es sich um eine von Veränderungen geprägte, komplizierte Phase des Lebens. Nicht selten ist diese Zeit voller Unsicherheiten, Ängste und Zweifel. Führen diese Empfindungen jedoch zu weitreichenden Einschränkungen im Leben und der betroffenen Person fällt es über einen längeren Zeitraum immer schwerer, ihren Alltag zu bewältigen, lässt sich dies nicht einfach „nur“ auf die Pubertät schieben.

Laut UNICEF leidet jeder siebte junge Mensch im Alter zwischen 10 und 19 Jahren unter einer diagnostizierten psychischen Störung. Das sind allerdings nur die offiziellen Zahlen, die daraus resultieren, dass Betroffene sich aktiv Hilfe gesucht haben. Die Zahl derjenigen, die sich aufgrund von Aussagen wie „Ist doch nur um eine pubertäre Phase“ nicht trauen, sich jemandem anzuvertrauen, ist noch viel größer.

Daher ist es wichtig, das Schweigen über psychische Erkrankungen in jungen Jahren zu brechen und Betroffenen die Möglichkeit zu bieten, offen und ohne Scham über ihre Gefühle zu sprechen!

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