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Herzlich Willkommen im Presseportal von Novego!

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben und sich für uns und unser Angebot interessieren. Unser Presseportal bietet Ihnen aktuelle Informationen zum Thema Online-Therapie, zum Angebot von Novego, zur Versorgungssituation von Depressionen, zur psychischen Belastung von Herzpatienten sowie einen Überblick über die neuesten Forschungsergebnisse. Außerdem finden Sie in unserer Bilddatenbank anschauliches Bildmaterial für Ihre individuelle Berichterstattung.

Auf eine gute Zusammenarbeit freut sich
Ihr Novego Team

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Unser Angebot: Innovative Online-Unterstützungsprogramme

Novego versteht sich als ergänzender Baustein zur Versorgung von Menschen mit psychischen Leiden wie Depressionen oder Ängste mit dem Ziel, bestehende Versorgungslücken zu schließen bzw. die Behandlung zu unterstützen.

Hierfür entwickelt Novego qualitativ hochwertige Online-Unterstützungsprogramme und Versorgungskonzepte, die sich durch eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen von Patienten, anderen Leistungserbringern im Gesundheitswesen und Kostenträgern auszeichnen und diese in Einklang bringen. Das erste Programm, der Novego „Depressionshelfer“, unterstützt gezielt die Behandlung von depressiven Symptomen und leichten bis mittelschweren Depressionen.

 Win-Win: Vorteile für Patienten, Gesundheitssystem und Kostenträger

 Das Online-Programm: Für wen ist es geeignet und wie wirkt es?

 Die Programminhalte: Individualisierung und Spezialisierung erhöhen die Relevanz

 Die Programmvarianten: Völlig anonyme Bearbeitung oder mit schriftlichem Feedback


Daten, Fakten, Meinungen: Wussten Sie, dass...

... jeder fünfte Deutsche im Laufe seines Lebens eine depressive Episode erlebt (Wittchen et al., 2010)?

... Herzrhythmusstörungen eine Folge von Dauerstress sein können (Ladwig et al., 2008)?

... 43,7% der deutschen Internetnutzer bereit sind, das Netz bei psychischen Belastungen in Anspruch zu nehmen? (Eichenberg et al., 2011)

Batterie






Lesen Sie hier mehr.

 

 

 Diagnose Depression: Wer und wie viele sind wirklich betroffen?

 Herz & Psyche: Manchmal ist beides aus dem Takt


Therapeutische Online-Angebote: Nutzen, Verbreitung und Stand der Forschung

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Das Wesen von therapeutischen Online-Angeboten ist durch die therapeutische Kommunikation über das Internet charakterisiert – im Gegensatz zu persönlich durchgeführter Psychotherapie von Angesicht zu Angesicht. Es gibt unterschiedliche Begriffe, die von Online-Beratung bis zu Online- oder Internet-Therapie reichen. Noch sind diese Begriffe nicht eindeutig belegt und es besteht Bedarf, diese anhand künftiger Forschungsergebnisse weiter auszuformulieren und zu vereinheitlichen.



 Therapie über das Internet: Wie kann das funktionieren?

 Warum Online? Vorteile gegenüber klassischen Therapieformen

 Verbreitung: Andere europäische Länder sind Deutschland voraus

 Studienüberblick: Was sagt die Forschung?


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Schritt für Schritt aus der Krise

Novego entwickelt innovative Online-Programme zur unterstützenden Behandlung von psychischen Leiden wie
z. B. Depressionen oder Ängste.

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Strukturierte Online-Hilfe

Die 12 Wochenthemen des Programms werden für jeden Patienten individuell zusammengestellt. Jedes Wochenmodul folgt einer einfachen und klaren Struktur, die mit abwechslungsreichen, multimedialen Inhalten gefüllt ist.

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Übungen erleichtern den Alltagstransfer

Das Programm bietet viele praktische Übungen, die helfen, das Gelernte in den eigenen Alltag zu übertragen. Alle Übungen sind als pdf-Datei verfügbar und können einfach ausgedruckt werden.

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Jeder kennt ihn, den inneren Schweinehund

Der Schweinehund begleitet die Teilnehmer auf subtile Art und Weise durch das Programm und sorgt immer wieder für ein Schmunzeln zwischendurch.

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Einfach mal wieder auftanken!

Im Programm begegnen dem Teilnehmer sogenannte ENERGIE-Tankstellen: Dahinter verbergen sich Audios, die Kräfte mobilisieren sollen.

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Wenn das Herz aus dem Takt gerät, ...

... leidet häufig auch die Psyche. Das Novego Online-Programm hilft, den eigenen Rhythmus wiederzufinden.

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Power aus dem Defi!

Patienten mit implantierten Defibrillatoren entwickeln überdurchschnittlich oft depressive Symptome. Der kleine Defi soll ihnen helfen, das Gerät als „Lebensretter“ anzuerkennen und vorhandene Ängste abbauen.

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Quellenhinweise:
Illustrationen: Felix von Humboldt


Literatur

Barak, A., Hen, L. & Boniel-Nissim, M. (2008). A Comprehensive Review and a Meta-Analysis of the Effectiveness of Internet-Based Psychotherapeutic Interventions. Journal of Technology in Human Services, 26 (2/4), 109-160.

BPtK (2011). Studie zu Wartezeiten in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung – Umfrage der Landespsychotherapeutenkammern und der BPtK. Link zur Studie (08.11.2011): http://www.bptk.de/uploads/media/110622_BPtK-Studie_Langfassung_Wartezeiten-in-der-Psychotherapie_01.pdf

Cook, J.E. & Doyle, C. (2002). Working Alliance in Online-Therapy as Compared to Face-to-Face Therapy: Preliminary Results. Cyberpsychology, Behavior and Social Networking, 5 (2), 95-105.

Cuijpers, P., Donker, T., van Straten, A. , Li, J. & Andersson, G. (2010). Is guided self-help as effective as face-to-face psychotherapy for depression and anxiety disorders? A systematic review and meta-analysis of comparative outcome studies. Psychol. Med 40:1943-57.

Eichenberg, C., Blokus, G. & Brähler, E. (2011). The Attitudes of Potential Patients Toward Internet Based Information and Intervention Supplies. Posterpresentation at the General Online Research GOR 11, March, 14-16, 2011, Düsseldorf.

Knaevelsrud, C. & Maercker, A. (2006). Does the quality of the working alliance predict treatment outcome in online psychotherapy for traumatized patients? Journal of Medical Internet Research, 8 (4), 31.

Knaevelsrud, C. & Maercker, A. (2007). Internet-based treatment for PTSD reduces distress and fascilitates the development of a strong therapeutic alliance: a randomized controlled clinical trial. BMC Psychiatry, 7: 13.

Ladwig, K.-H., Lederbogen, F., Völler, H., Albus, C., Herrmann-Lingen, C., Jordan, J., Köllner, V., Jünger, J., Lange, H., Fritzsche, K. (2008). Positionspapier zur Bedeutung von psychosozialen Faktoren in der Kardiologie. Kardiologe, 2:274–287.

Stein, B., Schauenburg, H. & Eichenberg, C. (2011). Psychotherapie und Internet – eine Herausforderung für uns alle. Psychotherapie im Dialog, 2, 171-173.

Wagner, B. & Maercker, A. (2011). Psychotherapie im Internet – Wirksamkeit und Anwendungsbereiche. Psychotherapeutenjournal, 1, 33–42.

Wittchen, H.-U., Jacobi, F., Klose, M. & Ryl, L. (2010). Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Themenheft 51, Depressive Erkrankungen. Robert Koch Institut: Berlin.